Wichtige Infos
Tipp 1: Geschenke am besten pur
Weihnachtszeit ist Bescherungszeit. Auch für Hunde. Alufolie, «Geschenkbändeli» und anderer kleiner Dekorations-Schnickschnack erweisen sich als gefährliche Fremdkörper, wenn sie der Hund beim enthusiastischen Auspacken verschluckt.
Tipp 2: Keine Schokolade
Weihnachtszeit ist Schokoladezeit. Aber nicht für den Hund!
Tipp 3: Die Tücken des Panettone
Rosinen und Trauben sind für den Hund gefährlich. Im schlimmsten Fall können sie zu Nierenversagen führen. Man beachte: Gerade ein Weihnachts-Klassiker wie Panettone enthält Rosinen
Tipp 5: Beschwippst durch die Festtage
Immer wieder gibt es vermeintliche Witzbolde, die ihre Hunde mit fragwürdigen Substanzen ins Nirvana prügeln wollen. Deshalb verabreichen sie ihnen Cannabis-Guetzli oder in Champagner getränkte Häppchen. Mit Verlaub: Das ist totaler Schwachsinn! Es ist ethisch verachtenswert und schadet der Gesundheit des Hundes.
Tipp 7: Blumengestecke zum Fressen gern
Weihnachtsschmuck entzückt zwar das menschliche Auge. Hunde wollen eher damit spielen. Gestecke aus gewissen Pflanzen (etwa Stechpalmen oder Mistel) sind jedoch für Hunde giftig, wenn sie von ihm in Einzelteile zerlegt werden.
Tipp 8: Kerzen nur fürs Auge
Weihnachten ohne Kerzen ist wie Ostern ohne Eier. Oftmals wird speziell duftender Wachs verwendet, was dummerweise Hunde dazu verleitet, die Kerzen zu fressen. Deshalb: Advents-Gesteck nur in sicherer Höhe platzieren.
Tipp 9: Medikamente
An Weihnachten hat man viele Gäste. Das ist schön, hat aber Tücken. Beispiel: Grosi kommt und legt ihre Herztabletten auf den Stubentisch. Schwupps verschlingt sie «Valero». Was fatale Folgen haben kann.
Tipp 10: Telefon 145
Passiert doch etwas und frisst der Hund das Falsche oder zuviel von etwas, so kann man sich an die Notfall- Telefonnummer 145 vom Tox-Zentrum wenden. Der Service ist immer in Betrieb (7/35), natürlich auch über die Festtage. Infos im Netz: unter www.clinitox.ch (Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie des Kantonalen Tierspitals Zürich)
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